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Einspeisevergütungen für PV-Anlagen in 2016

Förderung (EEG)

Durch das zum 1.1.2009 neu in Kraft getretene EEG, wird dem Photovoltaikbetreiber eine über 20 Jahre konstante Vergütung für jede produzierte und eingespeiste Kilowattstunde Strom zugesichert.
Die Energieversorgungsunternehmen / Netzbetreiber sind verpflichtet den produzierten Strom, der in das Netz eingespeist wird, entsprechend des EEG zu vergüten. Dadurch hat der Photovoltaikbetreiber eine 20jährige gesicherte und garantierte Einnahme. Dies gilt seit dem 1.1.2009 auch für Photovoltaikbetreiber, die den Strom selbst nutzen.

Ab dem 01.01.2016 sollen nachfolgende Einspeistarife gelten, die durch das Energieeinspeisegesetz für 20 Jahre abgesichert sind zuzüglich der Restmonate im Montagejahr:

Aufdachanlagen:
Solarstromanlagen bis einschließlich 10 kWp
Solarstromanlagen größer 10 kWp – 40 kWp
Solarstromanlagen größer 40 kWp – 500 kWp

Angaben gelten ab 01.01.2016.

Hier geht es zu den aktuellen Vergütungssätzen

Ab 2012 gilt:
Es gilt in Zukunft als Stichtag nicht mehr die kaufmännische, sondern die technische Inbetriebnahme, d.h. Module und Wechselrichter müssen für den dauerhaften Betrieb vorgesehenen Ort und dauerhaft mit dem Wechselrichter installiert sein.
Alle Angaben ohne Gewähr.

- Vergütung in Cent / kWh
ab 01.01.16 – 12,31; ab 01.02.16 – 12,31
ab 01.01.16 – 11,97; ab 01.02.16 – 11,97
ab 01.01.16 – 10,71; ab 01.02.16 – 10,71

Höhere Rendite durch Eigenverbrauch und Stromspeicher

Mit der Anpassung der Einspeisevergütung und den steigenden Strombezugskosten wird der Eigenverbrauch von Solarstrom immer attraktiver.

Je nach PV-Anlagengröße und Stromverbrauch kann es durchaus sein, dass beispielsweise in den ertragsstarken Sommermonaten deutlich mehr Strom erzeugt wird, als Sie und Ihre Familie selbst benötigen. In diesem Fall wird der überschüssige Strom automatisch ins öffentliche Netz eingespeist und durch den Netzbetreiber vergütet.

Im Mittel können Sie mit einer Anlage auf einem Einfamilienhausdach nur zwischen 15 und 25% des Solarstroms selbst nutzen. Sie haben es allerdings selbst in der Hand, den Eigenverbrauchsanteil zu steigern. Nämlich dadurch, dass beispielsweise Waschmaschine und Geschirrspüler vorzugsweise tagsüber und bei Sonnenschein laufen.

Mit einem Stromspeicher können Sie den Eigenverbrauch auf bis zu 60-70 % steigern und so weitere Stromkosten sparen.

Von der Eigennutzung profitieren vor allem Besitzer von kleineren Anlagen auf Einfamilienhaus- und Reihenhausdächern. Interessant dürfte der Eigenverbrauch auch für Gewerbetreibende, Behörden, Schulen, Verwaltungen etc. sein, deren Stromverbrauch vorallem tagsüber hoch ist und zum größten Teil mit Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage gedeckt werden kann.

Fazit: Eigenverbrauch von Solarstrom lohnt sich in jedem Fall und wird bei den ständig steigenden Strompreisen noch lukrativer werden.

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