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Ausgereifte Technik für eine nachhaltige Energieversorgung im Westerwald

Die Photovoltaik leistet bereits mit heutigem Stand der Technik einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung in Deutschland und der Anteil des Solarstroms an der Gesamtenergieversorgung wächst weiter.

Wenn Sie über Freiflächen mit günstiger Südausrichtung auf Dächern, Fassaden oder freiem Gelände verfügen, können auch Sie mit einer Photovoltaikanlage aktiv dazu beitragen, CO-2-Emmissionen zu verringern und sauberen Strom zu liefern.

Und Sie tun dies, ohne unsere Kinder und nachfolgende Generationen mit kaum entsorgbaren Abfallstoffen wie Atommüll oder verflüssigtem CO-2 zu belasten. Solange wir Menschen unseren Planeten bevölkern, wird uns die Sonne als Energieträger unbegrenzt zur Verfügung stehen!

Dazu profitieren Sie selbst von einer Photovoltaikanlage: Neben dem guten Gefühl, einen sinnvollen Beitrag zur Energieversorgung zu leisten, verdienen Sie nebenbei als Stromproduzent.

Funktionsweise einer PV-Anlage

Photovoltaik-Anlagen erzeugen elektrische Energie aus Sonnenlicht. Ihre Leistungskurve folgt dem täglichen Lauf der Sonne. Der höchste Ertrag wird um die Mittagszeit erreicht. Etwa zur gleichen Zeit treten auch die Tagesverbrauchsspitzen im Stromnetz auf.
Eine netzgekoppelte PV-Anlage besteht aus den Photovoltaik-Modulen, einem oder mehreren Wechselrichtern, einer Schutzeinrichtung zur automatischen Abschaltung bei Störungen im Stromnetz, sowie einem Zähler zur Erfassung der eingespeisten Strommenge.

Der Wechselrichter wandelt den von den PV-Modulen gelieferten Gleichstrom in Wechselstrom um, dessen Leistungs- und Spannungswerte auf das Stromnetz abgestimmt sein müssen. Für netzgekoppelte Anlagen kommen daher netzgeführte Wechselrichter zum Einsatz, die die Vorgabewerte aus dem öffentlichen Stromnetz übernehmen.

Parallel gibt es netzunabhängige PV-Anlagen
Sogenannte „Inselsysteme“ ermöglichen die Versorgung mit Strom in völliger Unabhängigkeit vom Stromnetz.

Genau wie bei netzgekoppelten PV-Anlagen wandelt ein Solarmodul Sonnenlicht in elektrischen Gleichstrom um, bloß wird der Strom hier nicht ins öffentliche Netz eingespeist, sondern der Gleichstrom wird in einer Batterie gespeichert.
Es gibt einen Laderegler, welcher den Ladezustand der Batterie überwacht. Auch hier kann der Gleichstrom von einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt werden und ermöglicht somit eine Versorgung aller Wechselstromgeräte. Für Geräte mit Gleichstromversorgung ist kein Wechselrichter erforderlich, diese Geräte können direkt an der Solaranlage angeschlossen werden.

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